Albert-Hintermeister-Stiftung

Die Albert-Hintermeister-Stiftung (AHS) ist ein Hilfsfonds der ABZ. Seit 1981 unterstützt die AHS Genossenschafter/innen, die unverschuldet in Not geraten sind oder ein bescheidenes Einkommen aufweisen.

Der Stiftungsrat

Die Stiftungsrät/innen werden vom Vorstand berufen und arbeiten ehrenamtlich:

Kontakt/Gesuchsformular

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Béatrice Bürgin, Präsidentin der AHS. Telefon: 044 731 98 27.

Beim Ausfüllen des Gesuchesformulars sind die Mitarbeitenden der Fachstelle Mieterberatung gerne behilflich.

Grundsätze

Laut AHS-Reglement kann die Stiftung Unterstützung gewähren, wenn die Beihilfen der öffentlichen Hand ausgeschöpft wurden, das Existenzminimum unterschritten oder ein Notfall entstanden ist durch:

  • Mietzinserhöhung infolge Umbau
  • unvorhergesehen hohe Arztkosten
  • unverschuldete Arbeitslosigkeit
  • vorübergehende Engepässe infolge familiärer Ereignisse
  • Notwendigkeit eines Privatfahrzeugs wegen Invalidität oder fehlender Verkehrsangebote bei Schicht- oder Nachtarbeit
  • Berufsausbildung

Unterstützungsformen

  • Darlehen (zinslos, mit Rückzahlungsvertrag)
  • einmalige Unterstützungsbeiträge
  • Mietzinszuschüsse (werden periodisch überprüft)

Spenden

Spenden sind steuerabzugsberechtigt und jederzeit willkommen:
Albert-Hintermeister-Stiftung, 8003 Zürich, Postkonto 87-571636-1

Zur Geschichte der AHS

Die AHS geht aus einem Hilfsfonds hervor, den Albert Hintermeister mit einer zweckgebundenen Spende von 3000 Franken gegründet hatte. Hintermeister war Pionier der Gewerkschaftsbewegung und Mitgründer der ABZ, als deren Präsident er 1927 starb. Seit 1930 konnte die ABZ aus dem Hilfsfonds Mitglieder unterstützen. Um den Fonds steuerlich zu entlasten und ihn verwaltungsunabhängig zu betreiben, beschloss die ABZ-Generalversammlung 1981, ihn in eine Stiftung umzuwandeln.