Vielen Dank für das Ja!

Die Zürcher Stadtbevölkerung sagte gestern mit 72.7% Ja zum gemeinnützigen Wohnungsbau auf dem Koch-Areal. Mitte Juli startet nun der Architekturwettbewerb mit rund 45 Teams.

Koch-Quartier: Es geht weiter

Mit Spannung haben wir den gestrigen Wahlsonntag verfolgt und freuen uns sehr über die tolle Unterstützung der Zürcherinnen und Zürcher. 72.7% Ja zum gemeinnützigen Wohnungsbau und 65.1% Nein zur FDP-Initiative sind ein klares Zeichen, dass die Vision von Kraftwerk1, Senn und ABZ für das Koch-Areal von einem wesentlichen Teil der Bevölkerung aus allen Stadtkreisen gutgeheissen wird. Ein grosses Dankeschön geht an alle Partner/innen und Stimmbürger/innen!

Nach diesem schönen Ergebnis setzt sich das Team weiter dafür ein, dass auf dem Koch-Areal bezahlbarer Wohn- und Gewerberaum für viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichsten Bedürfnissen entsteht. 

Zu den nächsten Schritten

Mitte Juli startet der Architekturwettbewerb. Insgesamt sind je 10 Teams für die Teilnahme auf den Hochbaufeldern von ABZ, Kraftwerk1 und Senn zugelassen. Weitere 15 Teams bearbeiten das Projekt "öffentlicher Park" von Grün Stadt Zürich. Die Bewerbungen liegen vor, die Auswahl trifft die Jury in diesen Tagen. Insgesamt arbeiten damit 45 Teams an überzeugenden Lösungen für das künftige Koch-Quartier. 

Bis 2023 sollen auf dem Areal rund 350 gemeinnützige Wohnungen, bezahlbare Gewerbeflächen und mittendrin ein Park entstehen. Die Stadt vergibt das Areal im Baurecht an die drei Bauträger/innen.

Nathanea Elte, Präsidentin ABZ: "Wir freuen uns sehr über die deutliche Unterstützung für das Projekt von ABZ, Kraftwerk1 und Senn. Dies ist ein Ja zum gemeinnützigen Wohnungsbau und ein Ja zu unserer gemeinsamen Idee eines offenen, lebendigen Koch-Quartiers."

Im Video wird erklärt, weshalb Genossenschaftswohnungen günstiger sind.