Rekurs vom Heimatschutz abgewiesen

Die Wohnbaugenossenschaften ABZ und BEP freuen sich über den klaren Entscheid des Baurekursgerichts des Kantons Zürich.

Mehr bezahlbare Wohnungen in der Stadt

Die Wohnbaugenossenschaften ABZ und BEP freuen sich, dass das Baurekursgericht des Kantons Zürich die Rekurse des Heimatschutzes gegen die Stadt Zürich abgewiesen hat. Der Stadtrat entliess die beiden Siedlungen Kanzlei und Seebahn im August 2016 aus dem Inventar der schützenswerten Bauten.

Damit rücken die beiden Genossenschaften ihrem Vorhaben einen Schritt näher, bezahlbaren, nachhaltig ausgerichteten Wohnraum für etwa 1000 Menschen zu realisieren – 500 mehr, als heute in den alten Siedlungen aus den 1930er Jahren leben.

Die ABZ plant mit dem Ersatzneubau Kanzlei vielfältig nutzbare Wohnungen für verschiedene Familien- und Wohnformen. Kompakte Grundrisse und ein niedriger Flächenverbrauch pro Kopf führen zu tiefen Mieten. Eine 4,5-Zimmer-Wohnung mit 97 m2 wird somit voraussichtlich um die CHF 1500.- (inkl. NK, bei einem Kalkulationssatz von 1,875%) kosten, bei einer 2,5-Zimmer-Wohnung mit 60 m2 liegt der Mietpreis bei CHF 1100.- (inkl. NK, bei einem Kalkulationssatz von 1,875%). Subventionierte Wohnungen werden nochmals günstiger.

Weitere Informationen finden Sie unter www.seebahnhoefe.ch