Offen für alle

Die ABZ ist offen für alle. Bei den Wohnungen der ABZ gilt die Kostenmiete, die wesentlich tiefer ist als die marktüblichen Mietzinse. Jedes Mitglied hat das Recht, mitzubestimmen, und verfügt über eine Stimme. Das Leben in den Siedlungen ist vielfältig mit Klein- und Familienhaushalten, Wohngemeinschaften, Siedlungskommissionen sowie aktiven Bewohnergruppen und nachbarschaftlicher Unterstützung.

Gute Durchmischung

Die wichtigste Zielgruppe der ABZ sind Familien. Aus diesem Grund verfügen die meisten Siedlungen über eine grosszügige, kinderfreundliche Umgebung.

Bei der Vermietung achten wir darauf, dass preisgünstiger Wohnraum in erster Linie Menschen in bescheidenen finanziellen Verhältnissen zugute kommt. Als Mieter/innen bevorzugen wir Menschen, die am genossenschaftlichen Zusammenleben interessiert und auch bereit sind, dieses aktiv mitzugestalten.

Wir sorgen für eine ausgeglichene Zusammensetzung und gute Durchmischung der Mieterschaft in unseren Siedlungen. Bei uns wohnen Jung und Alt, Menschen aus vielen Ländern, mit den verschiedensten Ausbildungen und Berufen,  traditionelle Familien oder Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Paare, Singles und Leute in Wohngemeinschaften.

Vermietungsrichtlinien

In den Vermietungsrichtlinien sind die Vermietungskriterien, die Mindestbelegung pro Wohnungstyp, der Begriff Unterbelegung und die Pflicht zum Wohnungswechsel geregelt.

Bei der Vermietung von Wohnungen orientieren wir uns nach folgenden Kriterien:

  • ABZ-interne Wohnungswechsel aufgrund von anstehenden Bauvorhaben
  • ABZ-interne Wohnungswechsel aufgrund von Unterbelegung
  • Dringlichkeit des Wohnungswechsels aus gesundheitlichen, finanziellen oder sozialen Gründen
  • Finanzielle Verhältnisse
  • Dauer der Mitgliedschaft in der Genossenschaft: in der ABZ aufgewachsen oder früher in der ABZ wohnhaft; ‚externes' ABZ-Mitglied
  • Integration in Strukturen, Engagement für die ABZ
  • Integration in Nachbarschaft und nachbarschaftliche Verträglichkeit
  • Verständigung in deutscher Sprache (Alltagssprache)
  • Für öffentlich subventionierte Wohnungen gelten zusätzlich die Anforderungen der jeweiligen Subventionsgebenden (Stadt und Kanton Zürich)